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Anpassung an den Klimawandel

Cool bleiben, auch wenn die Temperaturen steigen

Hitzetage und Tropennächte nehmen zu. Die Energieagentur St.Gallen unterstützt Gemeinden bei der Hitzeminderung im öffentlichen Raum und zeigt Eigentümerschaften, wie Gebäude ohne zusätzlichen Energieeinsatz behaglich bleiben.

Ein Angebot der

Energieagentur St.Gallen

Gefördert durch

Kanton St.GallenKanton
St.Gallen

Die Hitzebelastung steigt, auch in Ihrer Gemeinde

Wärmebelastete Gebiete mit hoher Bevölkerungsdichte und sensiblen Nutzungen wie Schulen, Pflege- oder Alterszentren sollten gezielt entlastet werden. Geeignete Massnahmen wirken der Hitzebelastung entgegen: Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität im Aussenraum am Tag zu verbessern und die Durchlüftung in der Nacht zu erhalten.

über 60 °C

auf versiegelten Flächen

Eine sonnenexponierte versiegelte Fläche heizt sich im Sommer stark auf und treibt die Lufttemperatur in der unmittelbaren Umgebung nach oben.

Mehr Hitzetage

und Tropennächte

Die Aufenthaltsqualität im Aussenraum am Tag und die Schlafqualität in der Nacht werden dadurch stark beeinträchtigt.

Empfindliche Gruppen

leiden besonders

Kinder, ältere Menschen, Schwangere sowie Personen mit chronischen Erkrankungen sind der Hitze am stärksten ausgesetzt.

Doch wie macht man das in bebauten Gebieten, die wachsen und sich nach innen verdichten? Wo Gebäude, Strassen und Wege, vor allem aber auch die Grünräume immer mehr Ansprüchen gerecht werden müssen und man nicht «auf der grünen Wiese» planen kann?

Wir beraten Sie

Melden Sie sich für ein unverbindliches Vorgespräch, je nachdem, ob Sie für eine Gemeinde oder für eine Liegenschaft unterwegs sind.

Für Gemeinden

Martin Krapf

Projektleiter Energieprojekte

Energieagentur St.Gallen

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Für Eigentümerschaften

Fabian Bannwart

Projektleiter nachhaltiges Bauen

Energieagentur St.Gallen

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